Portier Basel

Seit Anfang November befinden wir uns mit dem Pilotprojekt Portier Basel in der Test- und Weiterentwicklungsphase.

So bauen wir aktuell ein Netzwerk bestehend aus Quartierbewohnenden, Institutionsvertreter:innen & Gewerbetreibenden.
Im Zentrum stehen vier Tätigkeiten:

  • Aufeinander zugehen
  • Wissen teilen
  • kreativ Lösungen finden
  • gemeinsam Hürden überwinden.

 

Der Austausch innerhalb des Netzwerks findet aktuell einerseits in informellen Netzwerktreffen statt, anderseits über das digitale Tool Slack. Dort gibt es z.B. einen Kanal «wer kann weiterhelfen».

Eine Übersicht was bisher geschah, findet sich unter diesem Link: https://bonjour.help/portier-basel/dokumentation/

Mitmachen

Wer interessiert ist Teil des Netzwerks zu sein und damit auch den Zugang zum digitalen Austausch-Tool Slack zu erhalten, kann sich gerne bei uns melden: wettstein@qtp-basel.ch. Die Teilnahme an analogen Treffen ist damit nicht zwingend verbunden.

Es gibt auch die Möglichkeit Ansprechperson zu werden im Netzwerk: Quartierbewohnende, die gerne mit jemandem aus dem Netzwerk in Kontakt treten möchten, können sich bei Ansprechpersonen melden. Ansprechpersonen werden mit Name & Kontaktdaten auf der Projektwebsite aufgeführt.

Projektentwicklung mitgestalten: Wir treffen uns alle drei Monate, suchen nach Lösungen für aktuelle Herausforderungen, stellen Weichen, bauen Zukunft. Dazwischen ist je nach Bedarf die Mitarbeit in Arbeitsgruppen möglich.

Mehr Informationen zum Porjekt finden sich auf unserer Projektwebsite: https://bonjour.help/portier-basel/pilotprojekt/

Hintergrund

2022 startet der Quartiertreffpunkt Wettstein in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bonjour und der FHNW SA mit der Umsetzung eines neuen Pilotprojektes.

Vision des Pilotprojektes ist es analoge und digitale Strukturen zu schaffen, welche die Menschen verbinden. Alle Bewohnenden der Quartiere Wettstein und Clara sollen die Möglichkeit haben, wahrgenommen zu werden, mit Angeboten, Menschen und den schönen Dingen in der nahen Umgebung vertraut zu sein, mitwirken zu können und bei Bedarf die passende Unterstützung zu erhalten.

Während 1.5 Jahren wird mit interessierten Quartierbewohnenden und lokal vertretenen Institutionen eine mögliche Zukunft erprobt.